Die nächsten Heimspiele

Freitag, 28.09.2018

  • 8. Herren - ESV GW Essen II (19:00 Uhr, TH am Wasserturm)
  • 7. Herren - DJK VfB Frohnhausen III (19:00 Uhr, TH Ackerstr.)

Samstag, 29.09.2018

  • 2. Schüler A - TTV DSJ Stoppenberg I (14:00 Uhr, TH am Wasserturm)
  • 1. Damen - Post SV Oberhausen III (18:30 Uhr, TH am Wasserturm)

Sonntag, 30.09.2018

  • 3. Herren - TuS Düsseldorf-Nord I (10:00 Uhr, TH am Wasserturm)

Dienstag, 02.10.2018

  • 4. Herren - SG Essen I (19:00 Uhr, TH Ackerstr.)

30.04.2018

Pokalsieg verpasst

Du befindest dich hier:

Mannschaft - 11.06.2002

Neue Aufschlagregel: Der Regeltext im Einzelnen

Von Jens Knetsch

Nachfolgend der ab 1. Juli 2002 geltende deutsche Regeltext:

2.6 Vorschriftsmäßiger Aufschlag

2.6.1 Der Aufschlag beginnt damit, dass der Ball frei auf dem flachen, geöffneten Handteller der ruhig gehaltenen freien Hand des Aufschlägers liegt.

2.6.2 Der Aufschläger wirft dann den Ball, ohne ihm dabei einen Effet zu versetzen, nahezu senkrecht so hoch, dass er nach Verlassen des Handtellers der freien Hand mindestens 16 cm aufsteigt und dann herabfällt, ohne etwas zu berühren, bevor er geschlagen wird.

2.6.3 Wenn der Ball herabfällt, muss der Aufschläger ihn so schlagen, dass er zunächst sein eigenes Spielfeld berührt und dann über die Netzgarnitur oder um sie herum direkt in das Spielfeld des Rückschlägers springt oder es berührt. Im Doppel muss der Ball zuerst die rechte Spielfeldhälfte des Aufschlägers und dann die des Rückschlägers berühren.

2.6.4 Der Ball muss sich vom Beginn des Aufschlags bis er geschlagen wird oberhalb der Ebene der Spielfeldhälfte und hinter der Grundlinie des Aufschlägers befinden und darf durch keinen Körper- und Kleidungsteil des Aufschlägers oder seines Doppelpartners für den Rückschläger verdeckt werden.

2.6.5 Es liegt in der Verantwortlichkeit des Spielers, so aufzuschlagen, dass der Schiedsrichter oder der Schiedsrichter-Assistent sehen kann, ob der Aufschlag in allen Punkten der Aufschlagregel entspricht.

2.6.5.1 Falls kein Schiedsrichter-Assistent eingesetzt wurde und der Schiedsrichter Zweifel an der Zulässigkeit eines Aufschlages hat, kann er beim ersten Vorkommnis dieser Art in einem Spiel den Aufschläger verwarnen, ohne dies als Fehler zu werten.

2.6.5.2 Wenn später im selben Spiel aus dem gleichen oder irgendeinem anderen Grund erneut Zweifel an der Zulässigkeit des Aufschlags dieses Spielers oder seines Doppelpartners bestehen, erhält der Rückschläger den Punkt.

2.6.5.3 Verstößt der Aufschläger jedoch eindeutig gegen die Bestimmungen über einen vorschriftsmäßigen Aufschlag, so wird nicht verwarnt, sondern der Rückschläger erhält den Punkt.

2.6.6 In Ausnahmefällen kann der Schiedsrichter die Bestimmungen der Aufschlagsregel lockern, wenn er überzeugt ist, dass ein Spieler sie wegen einer Körperbehinderung nicht einhalten kann.